Für viele Asoziale ist das Pfandsystem die einzige Altersvorsorge, wenn auch unbewusst. Wer kennt das nicht, tonnenweise Dosen und Flaschen stapeln sich in allen Räumen der Bude und bescheren in Notlagen einen wahren Geldsegen. Wenn da nicht der lästige Transport wäre.
Bei Demonstrationen, auf der Reeperbahn und vor Diskotheken fehlt nie der verlauste Pfandsammler, der mit dem Wohlstandsmüll seinen Lebensunterhalt verdient und im Supermarkt mit seinen Pfandbons die Kasse blockiert.

Rentenblech, eine sichere Altersvorsorge
Wurde das Pfandsystem bei seiner Einführung von den Öko- Lobbyisten als Lösung der Umweltverschmutzung gefeiert kommt beim Bürger Jahre später Ernüchterung auf.
Das Dosenpfand hat zwar die Blechdosen aus den Parkanlagen und Wäldern verdrängt, dafür liegen nun umso mehr Tetra-Paks und anderer Unrat herum.
Das Dosenpfand hat zwar eine neue Einnahmequelle für Asoziale eröffnet, bekommt das Arbeitsamt davon Wind wird der Hartz-IV Satz ganz fix gekürzt.
Fakt ist, Vorteile hat dieses System nur dem Deutschen Pfandsystem gebracht, dass durch Pfandschlupf riesige Gewinne macht, den Grünen, die sich mal wieder profilieren konnten und der Automatenwirtschaft, die jeden Supermarkt mit Pfand- Automaten ausrüsten konnte.
Um Pfandflaschen und Dosen erkennbar zu machen wurde das neue Dosenpfandlogo als "Sicherheitsmerkmal" zur Erkennung durch Pfandautomaten entworfen. Ein System, dass sich sehr leicht austricksen lässt.
In diversen Internetforen findet man ganz unterschiedliche Tricks wie sich Automaten täuschen lassen.
Ob man nun eine Schnur an eine Pfandflasche bindet um sie immer wieder unter den Scanner zu ziehen oder ob man einfache schwarz/weiß Kopien der Pfand-Etiketten auf normale Flaschen klebt, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, die nötige Kopiervorlage dazu liefert jede handelsübliche Einwegpfandflasche.
Laut einiger Automatenhersteller werden von Pfandautomaten diverse Merkmale einer Flasche, wie z.B. Farbe, Gewicht, Pfandlogo und Barcodes geprüft.
Die Praxis hingegen hat bewiesen, dass ein Großteil der Automaten nur die Etiketten, also nur das aufgedruckte Pfandlogo und den Barcode prüfen. Hierbei ist das Trägermaterial des Etiketts egal.
Besonders dreiste Lümmel bekleben Klopapierrollen mit selbst gedruckten Pfand- Etiketten und kassieren damit Geld.
Laut Insiderkreisen ist die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden sehr gering, und dass sich enorme gewinne durch Pfandbetrug machen lassen bewiesen vor wenigen Monaten einige erfinderische Geschäftsleute die im Ausland 200000 Pfandflaschen für 2 Cent pro Stück einkauften, diese mit eigenen Etiketten beklebten und in Deutschen Supermärkten für 25 Cent „verkauften“.
Allerdings flog die Gruppe durch die enorme Menge falscher Flaschen in ihrer Region auf.
Wir raten AUSDRÜCKLICH davon ab Pfandetiketten zu fälschen oder Automaten zu manipulieren. Die aufgezählten Manipulationsmöglichkeiten dienen nur zur Darstellung der Unsicherheit von Pfandautomaten.
Legal Legal! Immer Legal!
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| Kommentare |
| ihr habt alle recht... javascript:setsm am 10.08.2010 - 08:14 Uhr artikel is ausreichend sachlich. keine frage. und ja es geht, bei dem discounter seines vertrauens is das ehrensache. als pfandpirat/pfandfaschist/bonze gibts natürlich nix ab von meim gegenwert in form von bedrucktem papier... die tafel geht da leer aus, ganz einfach, steuerlich viel zu aufwendig.... bliebe nur noch expansion und vergrösserung der firma, so dass ich meinetwegen irgendwann nur noch jemanden aufs arbeitsamt kopieren schicke... ein minijobber oder so hehe^^ sobla,binfertigbzw.würde nur noch dünneres drauswerden wenn man den gedanken mal zuende denkt. land man hoffentlich bei B. Brecht oder soho....\\r\\n\\r\\nvorwärts, das Paradies entsteht!!!!!......\\r\\nAPPD |
| Spion gg. Spion am 27.09.2009 - 01:58 Uhr Pfandlabels auf Klopapierrollen aufdrucken - im Prinzip gute Sache. Aber dann: Investieren in Überwachungskamerafirmenaktien, denn wenn das das Schule macht, werden direkt danach an den Pfandomaten Kameras installiert, um euch zu verhaften! So läuft's nämlich immer: Kleinkriminelle mit großem Aufwand überführen, Großkriminelle mit großem Aufwand hofieren und noch reicher machen. Und der Steuerzahler muss für alles bluten und blechen, die Bürokratie wächst und gedeiht. |
| Gina am 10.09.2009 - 18:43 Uhr besonders gute und informative artikel erkennt man daran, dass sich samtliche kommentare auf das foto beziehen. |
| Pia am 10.09.2009 - 17:22 Uhr boah das bild is geil, besonders der herr in der mitte sieht verdammt gut aus |
| Hanni Over am 10.09.2009 - 10:59 Uhr aber Herr Spackenheimer, dabei handelt es sich keineswegs um Müll, sondern um lohnende Wertstoffanlagen für die zukunft! |
| Sida Spackenheimer am 10.09.2009 - 09:32 Uhr Ja ja... Der gute Balkon. Leider ist der heute so sehr mir Müll zugeschissen, dass man ihn nicht mehr betreten kann. |
| Uschi Otze am 09.09.2009 - 18:22 Uhr Auf dem Balkon hab ich auch schonmal nackig rumgelegen.War eine wilde Zeit. |
| Zaphod am 09.09.2009 - 17:27 Uhr Das Foto sieht gestellt aus, befüchte aber, es ist doch einfach nur ein Schnapp-Schuss. ![]() |
| Magda am 09.09.2009 - 01:11 Uhr huch! wo ich das Bild so angeguckt habe, hab ich ganz steife Nippel bekommen.. |


bliebe nur noch expansion und vergrösserung der firma, so dass ich meinetwegen irgendwann nur noch jemanden aufs arbeitsamt kopieren schicke... ein minijobber oder so hehe^^ sobla,binfertigbzw.würde nur noch dünneres drauswerden wenn man den gedanken mal zuende denkt. land man hoffentlich bei B. Brecht oder soho....\\r\\n\\r\\nvorwärts, das Paradies entsteht!!!!!......\\r\\nAPPD








